Lebenslagen: Gemeinde Ilvesheim

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ReadSpeaker
ReadSpeaker ist ein Vorleseservice für Internetinhalte. Der Besucher der Webseite kann den Vorleseservice mit einem Klick auf die Funktion aktivieren.
Verarbeitungsunternehmen
ReadSpeaker
Am Sommerfeld 7
86825 Bad Wörishofen
Deutschland

Phone: +49 8247 906 30 10
Email: deutschland@readspeaker.com
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Diese Liste stellt die Zwecke der Datenerhebung und -verarbeitung dar. Eine Einwilligung gilt nur für die angegebenen Zwecke. Die gesammelten Daten können nicht für einen anderen als den unten aufgeführten Zweck verwendet oder gespeichert werden.

ReadSpeaker dokumentiert lediglich, wie oft die Vorlese-Funktion angeklickt wurde. Es werden keinerlei nutzerbezogene Daten erhoben, protokolliert oder dokumentiert. ReadSpeaker erhebt und speichert keine Daten, die zur Identifikation einer Person genutzt werden können.

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1: Ein erstes Cookie, das festlegt, ob die Javascripts beim Laden der Seite geladen werden sollen oder nicht. Dieser Cookie heißt "_rspkrLoadCore" und ist ein Session-Only-Cookie. Dieser Cookie wird gesetzt, wenn der Benutzer mit der Schaltfläche interagiert.

2: Ein Cookie, der gesetzt wird, wenn Sie Änderungen an der Einstellungsseite vornehmen. Es heißt "ReadSpeakerSettings", kann aber mit einer Konfiguration ("general.cookieName") umbenannt werden. Standardmäßig ist die Cookie-Lebensdauer auf 360 000 000 Millisekunden (~ 4 Tage) festgelegt. Die Lebensdauer des Cookies kann vom Kunden geändert werden, um eine längere / kürzere Lebensdauer zu ermöglichen.

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Art. 6 Abs. 1 s. 1 lit. a DSGVO

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gdpr@readspeaker.com

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Einige Services leiten die erfassten Daten an ein anderes Land weiter. Nachfolgend finden Sie eine Liste der Länder, in die die Daten übertragen werden. Dies kann für verschiedene Zwecke der Fall sein, z. B. zum Speichern oder Verarbeiten.

Es erfolgt keine Weitergabe der erhobenen Daten an Dritte.
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BITE GmbH
Die BITE GmbH ist ein Full-Service-Anbieter innovativer Recruiting Software. Sowohl die Software-Entwicklung als auch die Datenhaltung finden exklusiv in Deutschland statt. Als einer der wenigen Anbieter für Bewerbermanagement Software sind wir ISO 27001 zertifiziert und erfüllen damit die höchsten Sicherheitsstandards. Unsere Produkte und Dienstleistungen entwickeln wir kontinuierlich weiter, um Ihren aktuellen und zukünftigen Ansprüchen und Bedürfnissen in vollem Umfang gerecht zu werden.
Verarbeitungsunternehmen
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Neben der rein informatorischen Nutzung unserer Website bieten wir verschiedene Leistungen an, die Sie bei Interesse nutzen können. Dazu müssen Sie in der Regel weitere personenbezogene Daten angeben, die wir zur Erbringung der jeweiligen Leistung nutzen und für die die zuvor genannten Grundsätze zur Datenverarbeitung gelten.

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Europäische Union

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Lebenslagen

Neben der Rente Geld hinzuverdienen

Beziehen Sie vorzeitig Altersrente oder Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit, können Sie sich Geld hinzuverdienen. Dabei gilt es, Grenzen zu beachten: Haben Sie höhere Nebeneinkünfte, wird die Rente nur als Teilrente gezahlt. Unter Umständen kann die vorzeitige Altersrente sogar ganz entfallen beziehungsweise die Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit in voller Höhe ruhen.

Diese sogenannte Hinzuverdienstgrenze vor der Regelaltersgrenze beträgt 6.300 Euro im Kalenderjahr. Dies gilt einheitlich für:

  • die volle Altersrente und
  • die Rente wegen voller Erwerbsminderung.

Beziehen Sie Rente, weil sie teilweise erwerbsgemindert sind, wird die jährliche Hinzuverdienstgrenze individuell berechnet. Sie orientiert sich, vereinfacht gesagt, an Ihrem höchsten beitragspflichtigen Jahreseinkommen der letzten 15 Jahre. Mindestens liegt sie im Jahr 2017 bei 14 458,50 Euro jährlich.

Der über die Hinzuverdienstgrenze hinausgehende Verdienst wird zu 40 Prozent auf die Rente angerechnet.

Rechnet man die gekürzte Rente und den Hinzuverdienst zusammen und liegt dieser Betrag über Ihrem höchsten Einkommen der letzten 15 Jahre, wird der darüber liegende Betrag zu 100 Prozent auf die verbliebene Teilrente angerechnet.

Achtung: Sie müssen während des Rentenbezugs den zuständigen Rentenversicherungsträger über Ihre Einkünfte aus einer Beschäftigung oder selbständigen Tätigkeit schriftlich informieren. Dies gilt solange, bis Sie die Regelaltersgrenze erreicht haben.

Die Deutsche Rentenversicherung stellt eine Prognose auf, welchen Hinzuverdienst Sie voraussichtlich im laufenden und im folgenden Kalenderjahr haben werden. Einmal im Jahr wird Ihr Hinzuverdienst rückwirkend überprüft.

Hinweis: Um Nachteile zu vermeiden, gibt es für Rentnerinnen und Rentner, die über den 30.06.2017 hinaus eine Rente erhalten, eine Vertrauensschutzregelung: Das alte und das neue Hinzuverdienstrecht werden miteinander verglichen und die für Sie günstigere Regelung angewendet.

Berechnungsbeispiel:

  • Monatsbetrag Altersvollrente = 1.370 Euro
  • Kalenderjährlicher Hinzuverdienst = 24.000 Euro
  • Höchster Entgeltpunktwert in den letzten 15 Kalenderjahren 0,7500 Entgeltpunkte (= 75 % eines kalenderjährlichen Durchschnittverdienstes)

Der kalenderjährliche Hinzuverdienst von 24.000 Euro übersteigt die Hinzuverdienstgrenze von 6.300 Euro um 17.700 Euro. Aus dem übersteigenden Jahresbetrag errechnet sich ein Monatsbetrag von 1.475 Euro (17.700 Euro geteilt durch 12). Dieser Betrag wird zu 40 Prozent (1.475 Euro mal 40 Prozent = 590 Euro) und damit in Höhe von 590 Euro von der Vollrente abgezogen: 1.370 Euro minus 590 Euro = 780 Euro.

Berechnung des Hinzuverdienstdeckels:

Höchster Entgeltpunktwert aus den letzten 15 Kalenderjahren vor Rentenbeginn = 0,7500 Entgeltpunkte mal monatliche Bezugsgröße 2017 = 2.975 Euro = 2.231,25 Euro.

Der Mindesthinzuverdienstdeckel (ein Zwölftel von 6.300 Euro = 525 Euro plus die Altersvollrente von 1.370 Euro =) von 1.895 Euro ist niedriger. Der höhere Betrag von 2.231,25 Euro ist als Hinzuverdienstdeckel zu berücksichtigen.

In einem weiteren Schritt ist zu prüfen, ob die Summe aus dem so errechneten Teilrentenbetrag (780 Euro) und einem Zwölftel des kalenderjährlichen Hinzuverdienstes in Höhe von 2.000 Euro (24.000 Euro geteilt durch 12) den Hinzuverdienstdeckel überschreitet. Mit (780 Euro plus 2.000 Euro =) insgesamt 2.780 Euro wird der Hinzuverdienstdeckel (2.231,25 Euro) um 589,75 Euro überschritten. Dieser überschreitende Betrag (589,75 Euro) wird von dem bisher ermittelten Teilrentenbetrag (780 Euro) in voller Höhe abgezogen und es ergibt sich damit ein Teilrentenanspruch in Höhe von 231,25 Euro.

Bei der einmal jährlichen Überprüfung wird zunächst das erwartete Einkommen mit dem Freibetrag von 6300 Euro verglichen und die Rente dann für die Zeit vom 1. Juli desselben und vom 1. Januar des kommenden Jahres an festgesetzt.

Sollte der voraussichtliche kalenderjährliche Hinzuverdienst sich um mindestens 10 % ändern, können Sie beantragen, die Prognose abzuändern.

Im Folgejahr vergleicht man zum 1. Juli die Prognose mit dem tatsächlich von Ihnen erzielten Hinzuverdienst centgenau („Spitzabrechnung"). Ergibt sich nun eine Überzahlung, müssen Sie diese zurückzahlen. War die Rente bisher zu niedrig festgesetzt, bekommen Sie die Nachzahlung ausgezahlt. Zu diesem Zeitpunkt wird für die kommenden zwölf Monate eine neue Prognose gestellt.

Erhalten Sie eine Witwen- oder Witwerrente oder eine Erziehungsrente?

Für die Hinterbliebenenrente werden sämtliche Einnahmen zusammengerechnet, z. B. Einnahmen aus einem Minijob und die eigene Rente. Übersteigen Ihre Gesamteinkünfte den entsprechenden Freibetrag, wird die Witwen- oder Witwerrente oder Erziehungsrente gekürzt. Dies gilt auch, wenn Sie bereits die Regelaltersgrenze erreicht haben.

Bei Waisenrenten werden keine Einkünfte angerechnet.

Tipp: Erkundigen Sie sich vor Aufnahme einer Beschäftigung beim Rentenversicherer, ob sich dadurch Auswirkungen auf Ihre Rente ergeben. Nur so vermeiden Sie unliebsame Überraschungen wie eine rückwirkende Rentenminderung und Rückforderung.

Vertiefende Informationen